Die Pflege-Hilfe – Senioren zu Hause pflegen mit einer Pflegefachkraft

Wenn Sie Ihre Liebsten im Alter lieber zu Hause pflegen möchten, als in einem Pflegeheim, kann eine Pflege-Hilfe Ihnen gute Dienste leisten.

Dabei handelt es sich um eine Fachkraft, die durch eine Ausbildung als Kranken- oder Altenpflegerin geschult ist und Ihnen mit professioneller Kompetenz zur Seite steht. Wenn Sie für einen Angehörigen rund um die Uhr eine Versorgung benötigen, kommen dafür Pflegekräfte aus Osteuropa in Betracht. Eine Pflegerin aus Osteuropa können Sie sich über einen Pflegedienst vermitteln lassen. Die Pflegekraft kommt aus östlichen Mitgliedsstaaten der EU, etwa Polen, Rumänien, Slowenien, Tschechien oder Ungarn. In diesen Ländern gehören alte Menschen noch zum Familiengefüge, sodass die Pflege-Hilfe in vielen Fällen schon als Kind mit der Altenpflege vertraut wurde. Daher hat eine Hilfskraft aus Osteuropa das nötige Einfühlungsvermögen und die speziellen Kenntnisse, die Sie als Pflegefachkraft prädestiniert. Für die Pflegerin bedeutet die Arbeitsstelle in Deutschland eine sichere Einnahmequelle, mit der nicht selten die gesamte Familie versorgt werden kann. Das Einkommen, das die Hilfe in einem westeuropäischen Land erzielt, liegt weit über den Beträgen, die im eigenen Land verdient werden. Daher ist ein Arbeitsverhältnis mit einer Fachkraft aus Osteuropa für beide Seiten gewinnbringend. Die Betreuerin kann während ihrer Arbeitszeit bei den Angehörigen wohnen. Nach einer Reihe von Schichten wird sie dann von einer anderen Fachpflegerin abgelöst.

Ihnen bleibt mehr Zeit für wichtige Angelegenheiten – mit der Pflege-Hilfe aus Osteuropa

Durch die Bestimmungen der EU ist es heute möglich und legal, dass eine Pflegekraft aus einem osteuropäischen Land in Deutschland arbeitet. Es gibt im Grunde vier verschiedene Möglichkeiten, das Beschäftigungsverhältnis mit der Hilfe zu gestalten. Eine davon ist eine Agentur, die im osteuropäischen Land ansässig ist und Ihnen die Person vermittelt. Das Beschäftigungsverhältnis besteht dann zwischen der Agentur und der Hilfskraft, Sie brauchen sich nicht um eine Abrechnung zu kümmern und bezahlen bloß ein vereinbartes Honorar an die Agentur. Eine Alternative ist, dass Ihnen eine deutsche Agentur osteuropäische Pflegerinnen oder Pfleger vermittelt. Das Beschäftigungsverhältnis verläuft dann ebenfalls zwischen der Pflegebetreuerin und der Agentur und Sie zahlen ein Honorar an die Agentur. Die dritte Möglichkeit ist, dass Sie die Hilfe direkt beschäftigen. Dann gibt es zwei Formen, mit denen Sie das Arbeitsverhältnis gestalten können. Entweder die Pflege-Hilfe hat ein Gewerbe in Deutschland angemeldet, dann stellt Sie Ihnen eine Rechnung mit einem Honorar, das Sie bezahlen. Ist sie dagegen als Arbeitnehmerin bei Ihnen beschäftigt, dann müssen Sie für sie eine Lohnabrechnung erstellen und die Beiträge zur Sozialversicherung sowie die Steuern abführen. Die letzte Variante ist für Sie möglicherweise die kostengünstigste, denn wenn Sie die Unterstützungskraft über eine Agentur abrechnen, bekommt diese einen Anteil am Honorar. Dagegen sprechen aber die Formalitäten, die Sie für die Abrechnungen mit der Fachkraft erledigen müssen. Wenn Sie jedoch sowieso ein Unternehmen führen und für Ihre Arbeitnehmer Lohnabrechnungen erstellen, dann könnten Sie die Abrechnungen in diesem Rahmen erstellen. Allerdings sind die Kosten für die Hilfsperson nicht als Betriebsausgaben abziehbar. Sie können den Lohn jedoch unter Umständen bei den außergewöhnlichen Belastungen Ihrer Einkommensteuererklärung als Unterstützung bedürftiger Personen geltend machen.

Vorteile einer Pflege-Hilfe aus Osteuropa – Sie schaffen einen sicheren Arbeitsplatz

Die Pflege-Hilfe aus Osteuropa ist in der Regel sehr motiviert bei Ihrer Arbeit, da sie mit dem Konzept der Großfamilie vertraut ist. Dazu kommt, dass die betreffende Person in einem westeuropäischen Land viele Möglichkeiten hat, sich weiter zu entwickeln. Es kommt häufig vor, dass eine Altenpflegerin aus einem osteuropäischen Land nach dem Ablauf Ihrer ersten Betreuung im Land bleibt. Durch die Empfehlung zufriedener Kunden findet sie in der Regel weitere Arbeitsstellen und kann von einem hohen Lebenstandard und vielen Weiterbildungsangeboten profitieren. Wenn die Sprachbarriere erst einmal überwunden ist, genießt die Pflegerin oder der Pfleger für Ihre Arbeit häufig Anerkennung und findet ihren Platz in dem erst einmal fremden Land. Aber selbst, wenn sie es vorzieht, weiter in ihrer Heimat zu leben, kann sie ihren Nutzen aus den Kulturunterschieden und einem überdurchschnittlichen Einkommen ziehen. Für die Angehörigen, die gepflegt werden, bieten sich auch häufig viele Vorteile, da die osteuropäische Pflege-Hilfe meist über ein ausgezeichnetes Gespür für Menschen, Geduld und Empathie verfügt. In der modernen Krankenpflege hat eine Pflege-Hilfe aufgrund von kostenminimierenden Einsätzen oftmals kaum die Zeit und die Mittel zur Verfügung, um diese Qualitäten in ausreichendem Maße bereitzustellen. Wenn Sie sich für eine Pflege-Hilfe aus einem osteuropäischen Land interessieren, wenden sich an eine Pflegeagentur Ihrer Wahl.