Pflegeberatung für Angehörige

Im Zuge des demographischen Wandels wird die Bevölkerung in Deutschland immer älter. Das führt dazu, dass sich auch die Anzahl an pflegebedürftigen Menschen in den letzten Jahrzenten um ein Vielfaches erhöht hat. Die Gründe sind vielfältig, jedoch zählen Schlaganfälle, Unfälle und chronische Erkrankungen zu den häufigsten Ursachen, die zur Pflegebedürftigkeit eines Menschen führen.

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig an, jedoch gibt es nicht genügend Plätze in vollstationären Einrichtungen oder ausreichend qualifiziertes Pflegepersonal, das den Pflegebedürftigen in Teil- oder Vollzeit betreuen und versorgen kann. Der Begriff „Fachkräftemangel“ wird in diesem Zusammenhang häufig in den Medien erwähnt.

Was sind jedoch die Alternativen? Auch wenn es einen Mangel an Fachkräften und Plätzen in vollstationären Einrichtungen gibt, muss die Betreuung und Pflege eines Menschen, der diesen Bedarf an Unterstützung hat, gewährleistet werden.

Pflege eines Angehörigen in der häuslichen Umgebung

Es liegt zwar auf der Hand zu vermuten, dass die meisten Pflegebedürftigen in vollstationären Einrichtungen untergebracht sind und die Pflege durch Angehörige in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen eine Ausnahme darstellt. Die meisten Menschen sind daher überrascht, wenn Sie erfahren, dass es eigentlich genau andersrum ist. Der Großteil der Pflege in Deutschland wird beim Pflegebedürftigen zuhause von Angehörigen durchgeführt.

Von den Pflegekassen werden große Summen in die Förderung von Programmen investiert, die es Pflegebedürftigen ermöglichen sollen, solange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu verbleiben. Auf diese Weise kann der er nicht nur alltägliche Aufgaben, die er selbst noch ausführen kann, in der gewohnten Umgebung zu praktizieren, sondern auch soziale Kontakte aufrechterhalten und seinen Alltag so gut wie möglich selbstständig gestalten.

Ausbau an Angeboten zur Pflegeberatung für Angehörige durch die Pflegekassen

Ein Pflegeberater kann Angehörige, die sich in der häuslichen Umgebung um den Pflegebedürftigen kümmern möchten, zum Thema Pflege beraten und zum Beispiel beim Antrag auf Pflegeleistungen unterstützen. Um diese Beratung durchführen zu können, muss eine entsprechende Qualifikation vorliegen. Da es in Deutschland nicht genügend Pflegeberater gibt, haben die Pflegekassen Geld in den Ausbau von Weiterbildungsangeboten investiert. Ausgebildete Kranken- und Altenpfleger mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können diese Angebote nutzen und sich zum Pflegeberater weiterbilden lassen.

Diese Schulungen werden von den Krankenkassen und privaten Unternehmen angeboten. Man sollte sich jedoch genau informieren, welche Unternehmen seriöse und von den Pflegekassen akzeptierte Schulungen anbieten. Nur bei verifizierten und überprüften Kursen erhalten Sie ein anerkanntes Zertifikat und auch nur dann werden die Kosten von den Pflegekassen übernommen.

Ein erfolgreicher Abschluss gibt den Teilnehmern dieser Weiterbildungsangebote die Qualifikation, Angehörige, die vorhaben die Pflege eines Verwandten durchzuführen, zu beraten und in ihrer Tätigkeit zu unterstützen.

Ausbau an Angeboten zur Pflegeberatung für Angehörige durch die Pflegekassen

Ein Pflegeberater kann Angehörige, die sich in der häuslichen Umgebung um den Pflegebedürftigen kümmern möchten, zum Thema Pflege beraten und zum Beispiel beim Antrag auf Pflegeleistungen unterstützen. Um diese Beratung durchführen zu können, muss eine entsprechende Qualifikation vorliegen. Da es in Deutschland nicht genügend Pflegeberater gibt, haben die Pflegekassen Geld in den Ausbau von Weiterbildungsangeboten investiert. Ausgebildete Kranken- und Altenpfleger mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können diese Angebote nutzen und sich zum Pflegeberater weiterbilden lassen.

Diese Schulungen werden von den Krankenkassen und privaten Unternehmen angeboten. Man sollte sich jedoch genau informieren, welche Unternehmen seriöse und von den Pflegekassen akzeptierte Schulungen anbieten. Nur bei verifizierten und überprüften Kursen erhalten Sie ein anerkanntes Zertifikat und auch nur dann werden die Kosten von den Pflegekassen übernommen.

Ein erfolgreicher Abschluss gibt den Teilnehmern dieser Weiterbildungsangebote die Qualifikation, Angehörige, die vorhaben die Pflege eines Verwandten durchzuführen, zu beraten und in ihrer Tätigkeit zu unterstützen.

Pflegeberatung durch Pflegebüros und Pflegestützpunkte

Wie bereits erwähnt, wurden die wenigsten Angehörigen mit dem Thema Pflege konfrontiert und müssen sich an diese neue Aufgabe gewöhnen. Die Verantwortung, die die Pflege eines Angehörigen mit sich bringt, stellt für viele einem großen Stressfaktor dar. Um den Angehörigen einen Einstieg in die Thematik zu geben, haben die Pflegekassen verschiedene Informations- und Beratungsstellen eingerichtet, in denen sich Pflegebedürftige und Angehörige beraten lassen können.

Die Beratung ist in den meisten Fällen jedoch sehr allgemein gehalten. Die Mitarbeiter können zwar beim Ausfüllen eines Antrags auf Pflegegrad behilflich sein, jedoch findet eine individuelle und auf den Einzelfall fokussierte Beratung eher selten statt. Die Mehrheit der Angehörigen hat zudem berufliche und familiäre Verpflichtungen, was es ihnen oft unmöglich macht, diese Beratungsangebote überhaupt wahrzunehmen.

Die Beratungsangebote und auch Schulungen, die Angehörige besuchen können, um den richtigen Umgang mit dem Pflegebedürftigen zu lernen, sind kostenfrei oder werden in der Regel von den Pflegekassen übernommen.

Dr. Weigl und Partner – Pflegeberatung für Angehörige

Wenn Sie bereits probiert haben, von den Beratungsangeboten der Pflegestützpunkte Gebrauch zu machen und nicht die Unterstützung und Beratung erhalten haben, die Sie benötigen, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Das Team von Dr. Weigl und Partner ist bundesweit in mehreren Städten vertreten und unsere Mitarbeiter haben schon zahlreichen Personen dabei geholfen, einen Überblick über die Aufgaben zu erhalten, die auf sie zukommen und Schritt für Schritt auf die Pflege eines Angehörigen vorbereitet.

Von uns bekommen Sie weitaus mehr, als nur oberflächliche Information, die Sie größtenteils auch im Internet finden können. Unsere Mitarbeiter passen ihre Beratung an Ihre Situation an. Dazu zählt auch, dass Sie sich nicht auf den Weg zu uns machen müssen, um unsere Beratungsangebote wahrnehmen zu können. Wir haben großes Verständnis dafür, dass es neben beruflichen und familiären Verpflichtungen oft nicht möglich ist, Beratungsangebote innerhalb der normalen Öffnungszeiten wahrzunehmen.

Mit uns können Sie deshalb Termine vereinbaren, die außerhalb der regulären Öffnungszeiten liegen. Wir statten Ihnen dann, zu einem für Sie günstigen Zeitpunkt, einen Hausbesuch ab. Das gibt uns nicht nur die Möglichkeit, uns einen Eindruck über die Wohnumgebung zu verschaffen und den Pflegebedürftigen kennenzulernen, sondern auch, Ihnen bestimmte Dinge, die Sie bei der Pflege beachten müssen, direkt vor Ort zu demonstrieren und Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen.

Unser Team berät Sie gern kostenlos und unverbindlich zum Thema Pflegestufe und Pflegeberatung für Angehörige oder auch bei allen anderen Fragen der Pflege

Unsere Pflegeexperten von Dr. Weigl & Partner helfen Ihnen gerne bei der Pflegeberatung für Angehörige und auch beim Antrag auf Pflegeleistungen, wodurch Sie oder Ihr Angehöriger finanzielle Unterstützung beim Badumbau erhalten. Wir helfen Ihnen bei den bürokratischen Angelegenheiten und allen weiteren Fragen zur Pflege. Auch für den Fall, dass der erste Antrag abgelehnt wurde und Sie den Widerspruch beim Pflegegrad anstreben oder sich die bisherige Pflegesituation seit der letzten Begutachtung durch den MDK verschlechtert hat und Sie deshalb den Pflegegrad erhöhen wollen, helfen wir Ihnen auch gerne in diesen Prozessen.

Unsere erste telefonische Beratung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

2020-08-28T12:46:59+02:00
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